CASE STUDY:
KI-Tool von ESCAD steigert die Produktivität der AGV-Flotte von ifm

eRAMP ist die Lösung für ein ganzheitliches Fleet Management. Es verleiht Robotik-Systemen maximale Effizienz bei optimaler Auslastung. Der produktive Rollout bei ifm wird Mitte 2022 erfolgen. 

Abb.: eRAMP ist der Effizienzbooster für Ihre AGV-Flotte

ÜBER UNSEREN KUNDEN IFM

Messen, steuern, regeln – wenn es um wegweisende Automatisierungstechnik geht, ist die ifm-Unternehmensgruppe der ideale Partner. Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen und Systeme für die industrielle Automatisierung. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 8.000 Beschäftigten in 95 Ländern zu den weltweiten Branchenführern. Als Mittelstandskonzern vereint ifm die Internationalität und Innovationskraft einer wachsenden Unternehmensgruppe mit der Flexibilität und Kundennähe eines Mittelständlers. (Quelle: ifm

HERAUSFORDERUNG UND ZIELSETZUNG

Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter – und die sind mittlerweile nicht mehr ausschließlich menschlich. Beim Automatisierungs- und Digitaltechnik-Hersteller ifm setzt man schon seit geraumer Zeit auf eine autonome, mobile Roboterflotte. Um diese optimal auszulasten und die Produktivität zu steigern, entwickelte die ESCAD AUTOMATION GmbH das Monitoring- und Analyse-Tool eRAMP (ESCAD Robot Monitoring And Analyse Portal). Es erfasst, visualisiert und analysiert Daten einer AGV-Flotte, wie z.B. die Laufzeit einer Mission. 

LÖSUNG

Im Juni 2021 wurde erstmal ein einfacher Daten-Collektor implementiert, um Daten der Roboter aufzeichnen und sichten zu können. Zur ersten Visualisierung wurde die Open-Source-Anwendung Grafana benutzt. Schnell war klar: Bei reinem Monitoring bleibt viel Potenzial auf der Strecke. 

Deshalb bietet eRAMP nun zusätzliche Analysemöglichkeiten

  • Aus den aufgezeichneten Daten werden Bewegungsprofile, ERROR- oder Warte-Hotspots auf hochgeladenen Karten dargestellt – auch in Relation zu verschiedenen Tageszeiten. 
  • Außerdem können einzelne Missionen auf der Karte nachgefahren werden, um Kollisionen oder Fehler aufzuspüren. So werden Produktivitätspotenziale schnell erfasst und ausgeschöpft. 
  • Die Analysen können für individuelle Zeiträume auf Flotten- oder Einzel-Roboter-Ebene durchgeführt werden.
  • Durch immer größer werdende Datenmengen und daraus folgenden längeren Analyse-Jobs wurde ein Queuing-Mechanismus implementiert. So hat der Nutzer des Portals immer im Blick, welche Analyse-Requests er bereits erstellt hat.

Die Entwicklung von eRAMP wurde im August 2021 begonnen und die erste Version bereits im Oktober 2021 der ifm-Fertigungsleitung vorgestellt. Um nah an den Bedürfnissen seines Partners zu bleiben, hat ESCAD den Entwicklungsprozess agil gestaltet. Das Look&Feel und das Feature-Angebot wurden kontinuierlich verbessert, in MVPs implementiert und ifm präsentiert.  

Dank der engen und kollaborativen Zusammenarbeit bei der Entwicklung von eRAMP konnten Hürden schnell genommen werden und es erfolgte eine laufende Anpassung an unsere Bedürfnisse.

Andreas Rist | Einkauf Investments / MRO (ifm)

NUTZEN

Durch das cloudbasiertes Datenmanagement können neue Software-Versionen und -Patches automatisch ausgerollt werden. Die schlanke Infrastruktur kann bei steigendenden Datenmengen leichter skaliert werden, um Betriebskosten vor Ort zu sparen. Bedenken gab es im Zusammenhang mit dem Thema Datensicherheit. Allerdings gibt es innerhalb der ROBUR große Erfahrungen im Retail-Bereich, inklusive der Experten für die Verarbeitungsprozesse persönlicher Daten. Durch ausführliche und transparente Gespräche konnte ESCAD der IT-Security von ifm darlegen, dass eRAMP alle Daten nach höchsten Standards sichert. Der gemeinsamen Weiterentwicklung des Projekts stand damit nichts mehr im Wege.

Konzeptioniert wurde eRAMP anhand der ifm-Roboterflotte von Mobile Industrial Robots. Doch dank der Software-Architektur kann eRAMP nicht nur von anderen AGV-Nutzern, sondern auch von anderen AGV-Herstellern eingesetzt werden. Der Daten-Collector ist dafür individuell anpassbar

eRAMP ist die Lösung für ein ganzheitliches Fleet Management. Es verleiht Robotik-Systemen maximale Effizienz bei optimaler Auslastung. Der produktive Rollout bei ifm wird Mitte 2022 erfolgen.

eRAMP zeichnet sich für uns als wichtiges Analyse- und Monitoring-Tool aus. Es ermöglicht eine präzise Ermittlung der Fahrten und Missionsabfolgen der AGVs, basierend auf Vergangenheitsdaten. Diese werden zukünftig sowohl für das Fehlermanagement als auch die Auslastung und Kapazitätsplanung herangezogen.

Andreas Rist | Einkauf Investments / MRO (ifm)

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CASE STUDY:
DIGITALE REVITALISIERUNG EINER KAKAOBOHNENRÖSTANLAGE

Ein Kunde aus der Schokoladenbranche möchte mit einem durchgängigen System Produktionsaufträge automatisiert aus dem ERP an die Produktion zu übermitteln.

Abb.: Programmoberfläche

ÜBER DEN KUNDEN

Unser Kunde ist ein großer, österreichischer Schokoladenproduzent, der seine Kakaobohnenröstanlage modernisieren und digitalisieren möchte.

HERAUSFORDERUNG UND ZIELSETZUNG

Das Ursprungsproblem des Kunden war ein veraltetes Leitsystem am gesamten Standort. Der Service des bisherigen Anbieters lief im Fehlerfall nur sehr schleppend. Es existierte nur eine kleine Schnittstelle zwischen ERP und Leitsystem. Unser Kunde wollte daher auftragsbasierte Produktionsdaten im ERP abbilden und zusätzlich umfangreiche Reportingmöglichkeiten. Wichtig war dem Kunden auch ein zuverlässiger Partner, der erreichbar ist und vor allem bei Auftreten eines Problems schnell handelt.

Die Zielsetzung für die Einbindung des letzten fehlenden Produktionsbereiches in das Leitsystem, war die Anlagenbedienung so einfach wie möglich zu halten. Das Wichtigste ist, die Prozessfunktionalität zu erhalten und die Verbesserungswünsche des Kunden, die durch das jahrelange Betreiben der Anlage gewonnen wurden, in die Programmierung einfließen zu lassen. Die enge Abstimmung mit dem Bedienpersonal ist unerlässlich für die Akzeptanz einer neuen Bedienungssoftware.

LÖSUNG

Bei einer mehrtägigen Vorortaufnahme wurden die Prozessabläufe der Anlage zu Papier gebracht und auch vom Bedienpersonal Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge abgefragt. Danach wurde mit dem Kunden ein Pflichtenheft erstellt und so die geforderte Funktionalität sichergestellt.

Bei der anschließenden Erstellung der Software, Visualisierung und Aufbereitung der Elektrodokumentation wurde wöchentlich der Ist-Stand der Programmierung erhoben und mit dem Zeitplan abgestimmt. Etwaige Unklarheiten im Programmablauf wurden direkt mit dem Kunden geklärt. 

Nach der elektrischen Adaptierung an der Anlage, die für die neue Steuerung notwendig waren, konnte mit der Inbetriebnahme gestartet werden. Diese besteht aus mehreren 2-Tagesblöcken. Dabei unterstützt uns das Bedienpersonal, was entscheidende Vorteile hat:
1) Schneller Zugriff auf Know-How zur Anlage, z.B. wo man welche Ventile findet.
2) Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kunden kommen gleich mit der neuen Visualisierung in Kontakt und wirken aktiv mit. Das sorgt für eine höhere Akzeptanz neuer Technologien auch bei Personal, das bereits über 30 Jahre bei unserem Kunden beschäftigt ist. 

Besonders clever: Zwischen der Umsetzung der einzelnen Arbeitsschritte ist es dem Kunden weiterhin möglich, mit dem alten System die Anlage weiter zu betreiben. Dadurch hält sich die Produktionsausfallzeit in Grenzen und der Druck auf die Inbetriebnahme-Mannschaft sinkt.

Nach dem letzten Inbetriebnahme-Block bleibt die Anlage dann am neuen Prozessleitsystem ProLeiT und wir starten gemeinsam mit dem Kunden die Produktion. Nach einer Optimierungs- und Korrekturzeit erfolgt die Abnahme.

ProLeiT als branchenübergreifendes Prozessleitsystem bündelt alle wichtigen Faktoren eines Produktionsstandortes, um Qualität und Quantität kontrollieren, protokollieren und optimieren zu können. Durch die Weitläufigkeit dieser Software können andere Programme und deren Schnittstellen eingespart werden.

Stefan Wimmer | Projektleiter Steuerungstechnik (ESCAD AUSTRIA GmbH)

NUTZEN

In Zukunft ist es dem Kunden möglich, Produktionsaufträge automatisiert aus dem ERP an die Produktion zu übermitteln. Angefangen bei den Verwiegungsprozessen der einzelnen Komponenten über alle Produktionsstätten bis zur Eintafelanlage wird mit einem durchgängigen System gearbeitet. Neben der Zeitersparnis ist eine lückenlose Aufzeichnung aller relevanten Produktionsdaten zum Auftrag möglich, um ein tadelloses Reporting zu gewährleisten. Durch abgeschlossene Serviceverträge mit ESCAD ist die Investition des Kunden in das neue Prozessleitsystem längerfristig gesichert

Neben den anderen Produktionsbereichen kann nun auch die Kakaobohnenproduktion vom gesamten Standort (über Fernwartung von überall) aus kontrolliert werden. Dadurch kann viel schneller auf Produktionsabnormalitäten reagiert werden.

 

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NOCH MEHR POWER IM ESCAD-NETZWERK

Der Echinger Mittelspannungsspezialist Schalttechnik Nord GmbH (SNG) wird Teil der ROBUR und damit auch neuer Netzwerkpartner der ESCAD. Für unsere Kunden und Partner bedeutet das: Noch mehr Expertenwissen für die Umsetzung Ihres nächsten Projekts.

© schalttechnik.com

Der Echinger Mittelspannungsspezialist Schalttechnik Nord GmbH (SNG) wird rückwirkend zum Januar 2022 Teil der ROBUR. Damit erweitert sich nicht nur das Angebotsportfolio sondern auch das Expertenwissen, auf das alle ESCAD-Kunden und -Partner zurückgreifen können. Seit der Gründung der ROBUR vor 7 Jahren zeichnet sich die Gruppe durch ein kontinuierliches Wachstum aus und ist mit knapp 300 Mio. EUR Umsatz im Jahr 2022 nun eine feste Größe als Full-Service-Industriedienstleister.

Die SNG wurde 2000 gegründet und kann mittlerweile auf ein Team aus über 80 Kolleginnen und Kollegen blicken. Von der Beratung und Planung über die Montage bis zur Inbetriebnahme und Wartung ist der Mittelspannungsspezialist ganzheitlicher Partner seiner Kunden und daher die perfekte Ergänzung für das Portfolio der ROBUR. 

Mit der ROBUR habe man in der Tat den perfekten Partner und die kongeniale Ergänzung für das Leistungsportfolio der SNG gefunden. „Vom ersten konkreten Gespräch über die umfassenden Verhandlungen bis hin zum herzlichen Willkommen von uns beim ersten ROBUR Partnermeeting in Bremen zeigte sich die partnerschaftliche Atmosphäre der Gruppe und das kollegiale Miteinander“, berichtet Ivan Doutlik, Geschäftsführer der SNG.

„Unsere Philosophie in der ROBUR war und ist, Spezialisten zusammen zu bringen und gemeinsam an Lösungen für die Herausforderungen unserer Kunden arbeiten zu lassen. Mit dem Fokus auf die digitale Transformation, die Begleitung des ökologischen Wandels und der ROBUR-Partnerschaft bieten wir für unsere Kunden und Partnerunternehmen die ideale Basis, gemeinsam zu wachsen und die Herausforderungen der heutigen Zeit in einer Gruppe von Spezialisten kollaborativ zu meistern“, ergänzt Florian Kopp, Co-Founder und Managing Partner der ROBUR abschließend.

Auch wir von ESCAD sprechen an dieser Stelle ein “Herzliches Willkommen” an die neuen Kolleginnen und Kollegen aus und freuen uns schon riesig auf die ersten, gemeinsamen Projekte.

Abb.: Übergabe des ROBUR Roosh an das Führungsteam der SNG © ROBUR

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Noch mehr Power im ESCAD-Netzwerk

Ab sofort können sich ESCAD-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit finanzieller Unterstützung fit halten. Mit Firmenfitness von qualitrain erhalten sie Zugang zu über 5.000 Sport- und Gesundheitseinrichtungen in ganz Deutschland. Alternativ kann aus einem großen Angebot an Online Kursen auch Zuhause trainiert werden.

© schalttechnik.com

Der Echinger Mittelspannungsspezialist Schalttechnik Nord GmbH (SNG) wird rückwirkend zum Januar 2022 Teil der ROBUR. Damit erweitert sich nicht nur das Angebotsportfolio sondern auch das Expertenwissen, auf das alle ESCAD-Kunden und -Partner zurückgreifen können. Seit der Gründung der ROBUR vor 7 Jahren zeichnet sich die Gruppe durch ein kontinuierliches Wachstum aus und ist mit knapp 300 Mio. EUR Umsatz im Jahr 2022 nun eine feste Größe als Full-Service-Industriedienstleister.

Die SNG wurde 2000 gegründet und kann mittlerweile auf ein Team aus über 80 Kolleginnen und Kollegen blicken. Von der Beratung und Planung über die Montage bis zur Inbetriebnahme und Wartung ist der Mittelspannungsspezialist ganzheitlicher Partner seiner Kunden und daher die perfekte Ergänzung für das Portfolio der ROBUR. 

Mit der ROBUR habe man in der Tat den perfekten Partner und die kongeniale Ergänzung für das Leistungsportfolio der SNG gefunden. „Vom ersten konkreten Gespräch über die umfassenden Verhandlungen bis hin zum herzlichen Willkommen von uns beim ersten ROBUR Partnermeeting in Bremen zeigte sich die partnerschaftliche Atmosphäre der Gruppe und das kollegiale Miteinander“, berichtet Ivan Doutlik, Geschäftsführer der SNG.

„Unsere Philosophie in der ROBUR war und ist, Spezialisten zusammen zu bringen und gemeinsam an Lösungen für die Herausforderungen unserer Kunden arbeiten zu lassen. Mit dem Fokus auf die digitale Transformation, die Begleitung des ökologischen Wandels und der ROBUR-Partnerschaft bieten wir für unsere Kunden und Partnerunternehmen die ideale Basis, gemeinsam zu wachsen und die Herausforderungen der heutigen Zeit in einer Gruppe von Spezialisten kollaborativ zu meistern“, ergänzt Florian Kopp, Co-Founder und Managing Partner der ROBUR abschließend.

Auch wir von ESCAD sprechen an dieser Stelle ein “Herzliches Willkommen” an die neuen Kolleginnen und Kollegen aus und freuen uns schon riesig auf die ersten, gemeinsamen Projekte.

Abb.: Übergabe des ROBUR Roosh an das Führungsteam der SNG © ROBUR

ROEQ TMS-C1500

Waren automatisch von A nach B zu transportieren, ohne sie aus ihrem bestehenden Regal oder selbststehenden Transportsystem umladen zu müssen? Mit dem ROEQ TMS-C1500 ist das kein Problem. Dank Verankerungsvorrichtung, an der eine Verriegelung für Regale, Karren oder andere Anwendungen möglich ist, ist dieser Aufbau die optimale Lösung für einen reibungslosen Warenfluss im Unternehmen. 

Dazu passt:

MIR 1350

Das Kraftpaket unter den MiR-Modellen: Mit 1350 kg Nutzlast automatisiert dieser Transportroboter den Schwerlast- und Palettentransport in Ihrem Unternehmen –

Mehr Informationen >

MIR 600

Der größere und leistungsstärkere Roboter der MiR-Produktreihe eignet sich besonders für den autonomen Transport von Paletten und schweren Lasten. Zudem

Mehr Informationen >

ROEQ TML1000

Das ROEQ Hebermodul TML1000 für die MiR Geräte ist ein flexibles Aufsatzmodul, das Paletten, Kisten und Gestelle sowie Wagen anheben, transportieren und absetzen kann. Eine vielseitige Lösung, mit der mit nur kleinen Anpassungen verschiedene Arten von Lasten transportiert werden können.

Dazu passt:

MIR 1350

Das Kraftpaket unter den MiR-Modellen: Mit 1350 kg Nutzlast automatisiert dieser Transportroboter den Schwerlast- und Palettentransport in Ihrem Unternehmen –

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MIR 600

Der größere und leistungsstärkere Roboter der MiR-Produktreihe eignet sich besonders für den autonomen Transport von Paletten und schweren Lasten. Zudem

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ROEQ TR1000

Der völlig autonome Transportfluss von Waren bis zu einer Größe von 1320mm x 1050mm. Das ROEQ TR1000 Rollenmodul gibt es in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Das Modul kann entweder fix auf der MiR verbaut werden oder mit einem elektrischen Hub ausgestattet sein. 

Dazu passt:

MIR 1350

Das Kraftpaket unter den MiR-Modellen: Mit 1350 kg Nutzlast automatisiert dieser Transportroboter den Schwerlast- und Palettentransport in Ihrem Unternehmen –

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MIR 600

Der größere und leistungsstärkere Roboter der MiR-Produktreihe eignet sich besonders für den autonomen Transport von Paletten und schweren Lasten. Zudem

Mehr Informationen >

ROEQ TR500

Der völlig autonome Transportfluss von Waren bis zu einer Größe von 1320mm x 820mm. Das ROEQ TR500 Rollenmodul gibt es in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Das Modul kann entweder fix auf der MiR verbaut werden oder mit einem elektrischen Hub ausgestattet sein.

Dazu passt:

MIR 1350

Das Kraftpaket unter den MiR-Modellen: Mit 1350 kg Nutzlast automatisiert dieser Transportroboter den Schwerlast- und Palettentransport in Ihrem Unternehmen –

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MIR 600

Der größere und leistungsstärkere Roboter der MiR-Produktreihe eignet sich besonders für den autonomen Transport von Paletten und schweren Lasten. Zudem

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ROEQ Carts

Wagen zum Aufnehmen, Transportieren und Absetzen von Lasten von bis zu 1500 kg auf freier Fläche. Der vergrößerte Radstand sorgt für bessere Kippsicherheit bei langem Transportgut. Nur in Verbindung mit MiR250 Shelf Carrier oder ROEQ TMS-C1500.

Dazu passt:

MIR 1350

Das Kraftpaket unter den MiR-Modellen: Mit 1350 kg Nutzlast automatisiert dieser Transportroboter den Schwerlast- und Palettentransport in Ihrem Unternehmen –

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MIR 250

Der MiR 250 ist ein flexiblerer AMR, der rund um die Uhr arbeiten kann und für eine verbesserte Produktivität hervorragend

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MIR 600

Der größere und leistungsstärkere Roboter der MiR-Produktreihe eignet sich besonders für den autonomen Transport von Paletten und schweren Lasten. Zudem

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ROEQ TML200

Das ROEQ Hebermodul TML200 für den MiR250 ist ein flexibles Aufsatzmodul, das Paletten, Kisten und Gestelle sowie Wagen anheben, transportieren und absetzen kann. Eine vielseitige Lösung, mit der durch kleine Anpassungen verschiedene Arten von Lasten transportiert werden können.

Dazu passt:

MIR 250

Der MiR 250 ist ein flexiblerer AMR, der rund um die Uhr arbeiten kann und für eine verbesserte Produktivität hervorragend

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