Wir entwickeln unsere eigenen Führungskräfte im ESCAD Trainee-Camp

Klare Kommunikation, strategische Planung und ein wertschätzender Umgang sind Werte, die für eine moderne Führungskraft unerlässlich sind. Um Kolleginnen und Kollegen die Chance zur Entfaltung ihres persönlichen Potenzials als Führungskraft zu geben, hat ESCAD 2022 das Trainee-Camp ins Leben gerufen. 

Abb.: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ESCAD Trainee-Camps trafen sich zum dritten Seminarblock am Mondsee in Österreich.

Gut zwei Millionen Führungskräfte gibt es derzeit in Deutschland. AnteiIig kommen damit zwanzig Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf eine Führungskraft. Doch etwa ein Viertel aller Führungskräfte sind bereits zwischen 55 und 65 Jahre alt und stehen damit in absehbarer Zeit vor dem Eintritt in ihre wohlverdiente Rente. Ein gesamtgesellschaftliches Problem, für das sich ESCAD einen eigenen Lösungsansatz überlegt hat: Das ESCAD Trainee-Camp.

ESCAD hat so viele Kolleginnen und Kollegen, die nicht nur viel fachliche Kompetenz, sondern auch Lust darauf haben, in Zukunft Führungsaufgaben zu übernehmen. Um ihnen die Kompetenzen dafür zu vermitteln, hat ESCAD 2022 ein hauseigenes Führungsnachwuchskräfteprogramm, unter der Leitung von Susanne Gopalan ins Leben gerufen. Darin geht es nicht nur um die Ausbildung von Schlüssel-Kompetenzen, die Unternehmer im eigenen Unternehmen hervorbringen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden außerdem Führungs-Tools vermittelt, die ihnen dabei helfen, ihre Ziel klar strukturiert und kommuniziert zu erreichen. 

Aus dem Seminarblock “Kommunikation” konnte Thomas Haug (Vertrieb Leichtbaurobotik & Intralogistik) besonders viel mitnehmen: “Unser letztes Thema war ‘Gespräche führen’. Ich rede gerne und auch manchmal etwas zu viel. Somit kam der Seminarblock wie gerufen. Dort haben wir Gespräche mit Hilfe eines Gesprächsleitfadens für individuelle Situationen aufgezeigt bekommen und auch gleich angewendet. Auch verschiedene Gesprächswerkzeuge und schwierige Gesprächssituationen waren ein Thema.”

Ein weiteres Kernelement ist die selbständige Projektarbeit. Dazu haben sich einige der ESCAD-Führungskräfte als Paten zur Verfügung gestellt, um den Projektverantwortlichen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Projekte stehen dieses Jahr unter dem Thema “Digitalisierung” und “Produktentwicklung“.

Konstrukteurin und Projektleiterin Ramona Zimmermann ist zufrieden mit der Arbeitsweise ihrer Gruppe: “Mit meinen zwei Kollegen, Thomas Haug und Gerhard Gschwandtl, arbeite ich sehr gerne zusammen. Wir begegnen uns auf Augenhöhe und jeder kann mit der eigenen Expertise viel zum Projekt beitragen. Unsere regelmäßigen Absprachen sind sehr wichtig und bringen uns gemeinsam ans Ziel.”

Das Besondere: Alle Projekte werden im Anschluss an das Trainee-Camp auch real umgesetzt. So können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Erfolge nicht nur sichtbar machen, sondern haben ESCAD damit auch aktiv vorangebracht. Ein Win-Win für alle Seiten. Der Abschluss des Camps wird Mitte September erfolgen. 

Grundsätzlich kommen alle ESCAD-Kolleginnen und Kollegen für das Trainee-Camp infrage, die eine Führungsposition im Unternehmen anstreben. Dabei spielt es keine Rolle, an welchem unserer vier Standorte in Deutschland und Österreich diese eingesetzt werden. Die regelmäßig stattfindenden Mitarbeitergespräche sind eine gute Möglichkeit, um den Wunsch nach einer Leitungsposition an die jeweilige Führungskraft zu übermitteln und sich damit für das ESCAD Trainee-Camp zu qualifizieren

Das nächste Mal mit dabei zu sein ist ganz einfach. Wir sind nämlich immer auf der Suche nach neuen Gesichtern, die unser tolles Team verstärken. Neben unserem Trainee-Camp bieten wir unseren Kolleginnen und Kollegen auch die Möglichkeit, sich individuell weiterzubilden. Mehr Infos gibt es direkt hier, in unserem Karriereportal.

Und mehr Einblicke in unser Team und unsere Arbeit finden sich auf unseren Social Media-Kanälen.

Abb.: Präsentation der Zwischenergebnisse in Wels
Abb.: Arbeit in Projektgruppen
Abb.: Der Teamzusammenhalt wird durch gemeinsame Abendessen gestärkt.

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Unser Nachhaltigkeitsbericht 2022 ist da!

Vor einem Jahr erschien der erste ROBUR-Nachhaltig­keitsbericht. Er hat eine messbare, transparente Basis für unser Handeln geschaffen und wurde ein Leitfaden für die Umsetzung unserer Ziele.

In diesem ersten Jahr haben alle Partnerunternehmen der ROBUR viel gelernt – vor allem, welche Heraus­forderungen die ökologische Transformation der ROBUR im Alltag mit sich bringt. 

Auch wenn wir uns bemüht haben, die im letzten Jahr gesteckten Ziele und Maßnahmen alle anzugehen und umzusetzen, müssen wir feststellen, dass wir noch nicht in allen Bereichen das erreicht haben, was wir erreichen wollten. Das Ergebnis ist jedoch Ansporn, für die Zukunft zu lernen –  im Interesse der Umwelt und der nachfolgenden Generationen.

Neben den wirt­­schaftlichen, organi­satorischen und strate­gischen Heraus­­forderungen gehört die Weiter­­entwicklung der ROBUR im Hinblick auf die öko­­logische und gesell­­schaftliche Ver­­antwortung zu einem wesent­lichen Baustein für die Unternehmens­­führung der ROBUR.

Auch für das Jahr 2022 haben wir uns neue Ziele gesteckt. Wir werden aber auch an den Zielen der Vergangenheit weiterarbeiten. Als trans­parente Dokumentation und Arbeitsanleitung hat die ROBUR den neuen Nachhaltigkeitsbericht 2022 (mit Daten bezogen auf das Jahr 2021) veröffentlicht.

Übrigens: Als Mitglied der Initiative „The Climate Pledge“ kann die ROBUR, und damit alle ihr zugehörigen Partnerunternehmen, von anderen Unternehmen lernen. Immer mit dem Ziel, unsere Arbeit und die für unsere Kunden nachhaltiger zu ge­stalten und unseren Kunden bei der digitalen und ökologischen Transformation als kompetenter Partner zur Seite zu stehen.  

Einblicke in unseren Arbeitsalltag und unsere Bemühungen rund um das Thema Klimaschutz gibt es auch auf unseren Social Media-Kanälen.

Abb.: Auszug aus dem ROBUR Nachhaltigkeitsbericht 2022

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Back to the Roots - ESCAD auf dem Firmentag der HTL Saalfelden

Ein Jahr ist es her, dass Gerhard Gschwandtl zu ESCAD gestoßen ist. Jetzt kehrte er als Alumnus an seine ehemalige Universität, der HTL in Saalfelden zurück und präsentierte ESCAD auf dem dortigen Firmentag.

ESCAD auf dem Firmentag der HTL in Saalfelden
Abb.: Alumnus Gerhard Gschwandt und Recruiterin Irmgard Hiller

Es ist immer ein schönes Gefühl, wieder nach Hause zu kommen. Und eine Fachschule, die für einen jahrelang Heimat, Lehrort und sozialer Mittelpunkt war, wird immer ein kleines Stück Zuhause bleiben.

Vor etwa einem Jahr hat der ehemalige Schüler der HTL in Saalfelden Gerhard Gschwandtl das Team der ESCAD AUSTRIA als Mechatroniker verstärkt. Nun repräsentierte er ESCAD, gemeinsam mit Recruiterin Irmgard Hiller, auf dem jährlich stattfindenden Firmentag

Mehr als 60 Unternehmen haben dieses Jahr daran teilgenommen. Hoch- und Tiefbau, Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik und Informatik – jeder Fachbereich war vertreten.

Und auch das Thema Robotik spielte eine große Rolle. In der Übungswerkstatt der HTL Saalfelden finden die haben die Schülerinnen und Schüler bereits die Möglichkeit, einen UR3 auszuprobieren. Zusätzlich konnte am Stand von Gerhard Gschwandtl der UR5 getestet werden.

Parallel dazu unterhielt sich Irmgard Hiller mit vielen Schülerinnen und Schülern mit dem Ausbildungsschwerpunkt Mechatronik bzw. Elektrotechnik über Anforderungsprofile, spezifische Tätigkeitsbereiche und konkrete Berufsaussichten. Auch die Möglichkeiten, Praktika zu absolvieren und im Rahmen von Diplomarbeiten zu kooperieren, kamen gut an.

Irmgard Hiller ist vollauf zufrieden: “Der Firmentag ist für uns ein wichtiges Instrument der Mitarbeitergewinnung. Ein Absolvent der HTL Saalfelden zählt schon heute zu unseren Mitarbeitern, ein weiterer Absolvent und jetzt Student absolviert heuer (Juli – September 2022) sein Praktikum am ESCAD-Standort in Mondsee.”

Und wir suchen noch mehr Verstärkung. Mehr Informationen zu aktuell offenen Stellen gibt es hier.

ESCAD auf dem Firmentag der HTL Saalfelden
Abb.: Gerhard Gschwandtl erklärt einem interessierten Studenten die Steuerung eines Cobots von Universal Robots

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270.000 Euro und viele Helferinnen und Helfer

Alle ROBUR-Partnerunternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen zusammen, um den Menschen in der Ukraine zu helfen. 

Am 24. Februar hat sich die Welt für uns in Europa verändert. Auf einmal war Europa (wieder) Schauplatz eines Krieges. Auch viele unserer ROBUR-Kolleginnen und -Kollegen waren direkt oder über Verwandte oder Freunde von den Auswirkungen der Kämpfe in der Ukraine betroffen. Familien mussten in Sicherheit gebracht werden. Kollegen konnten nicht zu geplanten Arbeitseinsätzen anreisen oder mussten (oder wollten) zurück in die Heimat reisen, um diese zu verteidigen.

In den Medien wird seitdem täglich über den Krieg in der Ukraine berichtet. ROBUR und all unsere Partnerunternehmen haben sich vom ersten Tag dieses Krieges engagiert. Insgesamt 270.000 Euro haben die ROBUR-Partner an verschiedene Organisationen, Projekte und Initiativen gespendet. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben außerdem viele private Initiativen vor Ort gestartet oder unterstützt. Einen kleinen Überblick über das, was bisher in der Gruppe geleistet wurde, haben wir hier zusammengefasst.

Die Spendensumme der ESCAD AUTOMATION GmbH ging zum Beispiel an Aktion Deutschland hilft – in das Projekt “Nothilfe Ukraine”. Dort werden Spendengelder u.a. für den Transport von Hilfsgütern wie z.B. Medizin und Lebensmitteln, für die Traumahilfe, für Schutzmaßnahmen und die Errichtung von Notunterkünften genutzt. Mehr Informationen zur Spendenorganisation und zum Einsatz der Spendengelder gibt es hier.

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270.000 Euro und viele Helferinnen und Helfer

Alle ROBUR-Partnerunternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen zusammen, um den Menschen in der Ukraine zu helfen. 

Am 24. Februar hat sich die Welt für uns in Europa verändert. Auf einmal war Europa (wieder) Schauplatz eines Krieges. Auch viele unserer ROBUR-Kolleginnen und -Kollegen waren direkt oder über Verwandte oder Freunde von den Auswirkungen der Kämpfe in der Ukraine betroffen. Familien mussten in Sicherheit gebracht werden. Kollegen konnten nicht zu geplanten Arbeitseinsätzen anreisen oder mussten (oder wollten) zurück in die Heimat reisen, um diese zu verteidigen.

In den Medien wird seitdem täglich über den Krieg in der Ukraine berichtet. ROBUR und all unsere Partnerunternehmen haben sich vom ersten Tag dieses Krieges engagiert. Insgesamt 270.000 Euro haben die ROBUR-Partner an verschiedene Organisationen, Projekte und Initiativen gespendet. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben außerdem viele private Initiativen vor Ort gestartet oder unterstützt. Einen kleinen Überblick über das, was bisher in der Gruppe geleistet wurde, haben wir hier zusammengefasst.

Die Spendensumme der ESCAD AUTOMATION GmbH ging zum Beispiel an Aktion Deutschland hilft – in das Projekt “Nothilfe Ukraine”. Dort werden Spendengelder u.a. für den Transport von Hilfsgütern wie z.B. Medizin und Lebensmitteln, für die Traumahilfe, für Schutzmaßnahmen und die Errichtung von Notunterkünften genutzt. Mehr Informationen zur Spendenorganisation und zum Einsatz der Spendengelder gibt es hier.

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270.000 Euro und viele helferinnen und Helfer

Alle ROBUR-Partnerunternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen zusammen, um den Menschen in der Ukraine zu helfen.

Am 24. Februar hat sich die Welt für uns in Europa verändert. Auf einmal war Europa (wieder) Schauplatz eines Krieges. Auch viele unserer ROBUR-Kolleginnen und -Kollegen waren direkt oder über Verwandte oder Freunde von den Auswirkungen der Kämpfe in der Ukraine betroffen. Familien mussten in Sicherheit gebracht werden. Kollegen konnten nicht zu geplanten Arbeitseinsätzen anreisen oder mussten (oder wollten) zurück in die Heimat reisen, um diese zu verteidigen.

In den Medien wird seitdem täglich über den Krieg in der Ukraine berichtet. ROBUR und all unsere Partnerunternehmen haben sich vom ersten Tag dieses Krieges engagiert. Insgesamt 270.000 Euro haben die ROBUR-Partner an verschiedene Organisationen, Projekte und Initiativen gespendet. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben außerdem viele private Initiativen vor Ort gestartet oder unterstützt. Einen kleinen Überblick über das, was bisher in der Gruppe geleistet wurde, haben wir hier zusammengefasst.

Die Spendensumme der ESCAD AUTOMATION GmbH ging zum Beispiel an Aktion Deutschland hilft – in das Projekt “Nothilfe Ukraine”. Dort werden Spendengelder u.a. für den Transport von Hilfsgütern wie z.B. Medizin und Lebensmitteln, für die Traumahilfe, für Schutzmaßnahmen und die Errichtung von Notunterkünften genutzt. Mehr Informationen zur Spendenorganisation und zum Einsatz der Spendengelder gibt es hier.

 

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High Tech und High Speed -
Mitarbeitertag auf dem Red Bull Ring in Spielberg

Der Mitarbeitertag 2022 führte das Team von ESCAD AUSTRIA auf den Red Bull Ring nach Spielberg in Österreich.

Abb.: Kolleginnen und Kollegen der ESCAD AUSTRIA.

Im Januar 2021 wurde ein Meilenstein in der ESCAD-Geschichte gesetzt: Die Softwerk Automation und die Smart Robotics AUSTRIA verschmolzen mit der ESCAD AUSTRIA zu einem Unternehmen und über 100 Kolleginnen und Kollegen bündelten seitdem ihre Kräfte. Corona hatte jedoch dafür gesorgt, dass sich die meisten noch nie persönlich begegnen konnten. 

Deshalb trafen sich nun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Standorte Mondsee, Feldkirchen und Wels zum Mitarbeitertag auf dem Red Bull Ring in Spielberg. Gestartet wurde mit einem lockeren Beisammensein und erfrischenden Getränken im Wing Café. Die anschließende Red Bull Ring Tour brachte das ESCAD-Team an Orte, die normalerweise verborgen bleiben wie die Race Control, das Media Center und die VIP-Lounges. Bei einem gemütlichen Mittagessen im Bull’s Lane Restaurant konnten die Batterien noch einmal aufgeladen werden, bevor am Nachmittag der Action-Knopf gedrückt wurde.

In Kleingruppen hatte jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, Off-Road und Go-Kart zu fahren. Im Off-Road ging es darum, einen Parcous mit vielen Schikanen zu meistern. Beim Kartfahren wurden die Einzelzeiten gemessen und die Sieger ermittelt. Während die erste Gruppe noch optimale Bedingungen vorfand, hatte die zweite Wetterpech. Doch obwohl der einsetzende Regen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer komplett durchnässt, ließen sie sich den Spaß nicht nehmen.

Die gemeinsamen Aktionen haben nicht nur das Team enger zusammengeschweißt, sondern auch das Kennenlernen einzelner Kolleginnen und Kollegen gefördert. Maria Hehenberger vom Standort Wels zieht ein positives Resümee:
“Es war ein toller Tag, um uns gemeinsam als ESCAD AUSTRIA zu präsentieren und uns alle gemeinsam, außerhalb des Büroalltags, kennen zu lernen und was zu erleben. Danke, dass uns das ermöglich wurde!”

Geschäftsführer Frank Schimak ist es wichtig, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein solches Event zu ermöglichen:
“Der Mitarbeiter-Tag ist eines der zentralsten Elemente der ESCAD AUSTRIA, um den Kolleginnen und Kollegen ein großes Dankeschön zurückgeben zu können. Umso mehr freut es mich, dass wir gemeinsam einen großartigen Tag verbringen konnten.”

Übrigens: ESCAD ist immer auf der Suche nach neuen Kolleginnen und Kollegen in technischen, kreativen, Vertriebs- oder Verwaltungs-Berufen. Hier geht es direkt zu unseren Stellenausschreibungen.

Mehr Einblicke in unser großartiges Team gibt es außerdem auf unseren Social Media-Kanälen.

Abb.: Die nächste Mitarbeitergruppe macht sich bereit für eine Runde Kart.
Abb.: Die Gewinner des Kartfahrens werden bejubelt.
Abb.: Ausstellungsstück auf dem Gelände des Red Bull Rings.

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Wir gratulieren Irmgard Hiller zu 10 JAhren bei eSCAD

Kolleginnen und Kollegen der ESCAD AUSTRIA gratulieren Irmgard Hiller (Human Resources und Recruiting) zu ihrer 10-jährigen Betriebszugehörigkeit.

Abb.: Irmgard Hiller (Mitte) ist seit 2012 bei ESCAD AUSTRIA beschäftigt.

Der Arbeitsmarkt in Österreich ist von einer hohen Dynamik geprägt. So bleiben ¾ aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur 2 Jahre in einem Unternehmen, bevor sie wechseln. Dabei braucht ein Unternehmen nicht nur frischen Wind sondern auch Beständigkeit – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihr Wissen vertiefen und auch gerne weitergeben

Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass uns unsere Kollegin Irmgard Hiller (HR & Recruiting) am 01.06.22 ihre 10-jährige Betriebszugehörigkeit bei ESCAD AUSTRIA gefeiert hat.

2012 war sie auf der Suche nach einer Teilzeit-Beschäftigung, um Familie und Beruf optimal vereinbaren zu können. Bei ESCAD AUSTRIA ist sie fündig geworden – und hat extra ihren Wohnsitz nach Mondsee verlegt. Noch heute erinnert sie sich gerne daran zurück, wie sie sich über die Jobzusage freute. 

Es hat sich viel getan – bei ESCAD AUSTRIA genauso wie in meinem Tätigkeitsbereich“, erzählt Irmgard Hiller. „Angefangen habe ich als Assistentin der Geschäftsleitung. Dann habe ich ins HR bzw. Recruiting gewechselt und bin für neue und bestehende Kolleginnen und Kollegen an den österreichischen ESCAD-Standorten in Mondsee, Feldkirchen und Wels zuständig. ESCAD ist ein Unternehmen ‚in Bewegung‘ – im positiven Sinn.“ Mit Blick auf die nächsten Jahre freut sich Irmgard Hiller vor allem auf neue Herausforderungen: „ESCAD wächst und entwickelt sich weiter – und ich bin ein Teil davon und kann aktiv mitgestalten.“

Herzlichen Glückwunsch, liebe Irmgard. Schön, dass du bei uns bist!

Mehr Einblicke in unser großartiges Team gibt es außerdem auf unseren Social Media-Kanälen.

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SO KÜNSTLERISCH KANN TECHNIK SEIN: ESCAD NIMMT AN LANGER NACHT DER FORSCHUNG 2022 TEIL

ESCAD präsentiert bei der Langen Nacht der Forschung 2022 eine Roboterlösung, die mittels KI Porträts von Besuchern zeichnen kann. Nicht nur die erwachsenen Besucher zeigen sich begeistert.

Abb.: Geschäftsführer Frank Schimak lässt es sich nicht nehmen, den PA.I.ntbot persönlich auszuprobieren. © cityfoto | Inge Streif

Montagabend, 17 Uhr – normalerweise wird es zu dieser Zeit langsam ruhig in unserem ESCAD AUSTRIA-Headquarter in Mondsee. Doch den Feierabend am 20. Mai haben die Kolleginnen und Kollegen einer ganz besonderen Gruppe gewidmet – den Wissenschaftsfans

Alle zwei Jahre findet die Lange Nacht der Forschung quer durch Österreich statt. In allen neun Bundesländern kann man bei freiem Eintritt Wissenschaft und Forschung hautnah erleben, sich mit Forschenden austauschen und entdecken, was sonst oft verborgen bleibt: Spannendes, Überraschendes, Erstaunliches!

Unter dem Thema “Wie wird eine KI zum Künstler?” zeigte ESCAD, wie eine Künstliche Intelligenz mit Hilfe einer 2D-/3D-Kameraaufnahme die Gesichtszüge eines Menschen erkennt, daraus ein Modell entwickelt und in ein Portrait umwandelt. Der Clou: Der PA.I.ntbot aka Roboterarm von Universal Robots zeichnet dieses Portrait anschließend auf Papier.

Umgesetzt wurde das Thema als Tandemprojekt mit robominds. Für Standortleiter Christian Danninger genau die richtige Herangehensweise:
“Da die partnerschaftliche Zusammenarbeit von ESCAD und robominds im Fokus steht, hat jeder auf seinem Spezialgebiet einen Beitrag zum Projekt geleistet – robominds als KI-Experte und Technologielieferant, ESCAD als Automatisierungs- und Robotik-Spezialist und Integrationspartner in Österreich.”
So konnte das Fachwissen beider Unternehmen in eine gemeinsame Automatisierungslösung kanalisiert werden.

Die Veranstaltung will nicht nur bei Erwachsenen das Interesse an Wissenschaft und Forschung wecken.
“Vor allem die kleinen Besucher waren von dem selbstfahrenden AMR von MiR und dem zeichnenden Roboter mit der KI-unterstützten Software von robominds sehr begeistert”, so René Auringer, Vertriebs- und Projektleiter.

Beim Menschen steuert das Gehirn die Arme und die Finger. Dem selben Prinzip folgend sorgt das robobrain® dafür, dass der Roboter den Stift über das Blatt Papier führt. Darüber hinaus ist das robobrain® eine flexible Plattform und kann durch verschiedene AI-„Skills“ erweitert werden, z.B. Item-Picking zum Handeln von Bauteilen, Pakethandling, (De-)Palettieren oder Kommissionieren von verschiedensten Produkten.

Das Interesse war groß, viele Besucherinnen und Besucher ließen sich die Anwendung genauer erklären oder wollten diese ausprobieren. Christian Danninger freut sich besonders über die Resonanz von studentischer Seite:
“Für uns als Dienstleister sind unsere Mitarbeiter unser wichtigstes Kapital. Daher sind wir ununterbrochen auf der Suche nach qualifizierten Kolleginnen und Kollegen, die unser Team verstärken können.”

Übrigens: Wir sind im Moment auf der Suche nach neuen Kolleginnen und Kollegen in technischen, kreativen, Vertriebs- oder Verwaltungs-Berufen. Hier geht es direkt zu unseren Stellenausschreibungen.

Mehr Einblicke in unser großartiges Team gibt es außerdem auf unseren Social Media-Kanälen.

Abb.: So arbeitet der PA.I.ntbot © robominds

Abb.: Großes Medieninteresse: Vertriebs- und Projektleiter René Auringer beim Interview.
Abb.: Standortleiter Christian Danninger. © robominds

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CASE STUDY:
KI-Tool von ESCAD steigert die Produktivität der AGV-Flotte von ifm

eRAMP ist die Lösung für ein ganzheitliches Fleet Management. Es verleiht Robotik-Systemen maximale Effizienz bei optimaler Auslastung. Der produktive Rollout bei ifm wird Mitte 2022 erfolgen. 

Abb.: eRAMP ist der Effizienzbooster für Ihre AGV-Flotte

ÜBER UNSEREN KUNDEN IFM

Messen, steuern, regeln – wenn es um wegweisende Automatisierungstechnik geht, ist die ifm-Unternehmensgruppe der ideale Partner. Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen und Systeme für die industrielle Automatisierung. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 8.000 Beschäftigten in 95 Ländern zu den weltweiten Branchenführern. Als Mittelstandskonzern vereint ifm die Internationalität und Innovationskraft einer wachsenden Unternehmensgruppe mit der Flexibilität und Kundennähe eines Mittelständlers. (Quelle: ifm

HERAUSFORDERUNG UND ZIELSETZUNG

Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter – und die sind mittlerweile nicht mehr ausschließlich menschlich. Beim Automatisierungs- und Digitaltechnik-Hersteller ifm setzt man schon seit geraumer Zeit auf eine autonome, mobile Roboterflotte. Um diese optimal auszulasten und die Produktivität zu steigern, entwickelte die ESCAD AUTOMATION GmbH das Monitoring- und Analyse-Tool eRAMP (ESCAD Robot Monitoring And Analyse Portal). Es erfasst, visualisiert und analysiert Daten einer AGV-Flotte, wie z.B. die Laufzeit einer Mission. 

LÖSUNG

Im Juni 2021 wurde erstmal ein einfacher Daten-Collektor implementiert, um Daten der Roboter aufzeichnen und sichten zu können. Zur ersten Visualisierung wurde die Open-Source-Anwendung Grafana benutzt. Schnell war klar: Bei reinem Monitoring bleibt viel Potenzial auf der Strecke. 

Deshalb bietet eRAMP nun zusätzliche Analysemöglichkeiten

  • Aus den aufgezeichneten Daten werden Bewegungsprofile, ERROR- oder Warte-Hotspots auf hochgeladenen Karten dargestellt – auch in Relation zu verschiedenen Tageszeiten. 
  • Außerdem können einzelne Missionen auf der Karte nachgefahren werden, um Kollisionen oder Fehler aufzuspüren. So werden Produktivitätspotenziale schnell erfasst und ausgeschöpft. 
  • Die Analysen können für individuelle Zeiträume auf Flotten- oder Einzel-Roboter-Ebene durchgeführt werden.
  • Durch immer größer werdende Datenmengen und daraus folgenden längeren Analyse-Jobs wurde ein Queuing-Mechanismus implementiert. So hat der Nutzer des Portals immer im Blick, welche Analyse-Requests er bereits erstellt hat.

Die Entwicklung von eRAMP wurde im August 2021 begonnen und die erste Version bereits im Oktober 2021 der ifm-Fertigungsleitung vorgestellt. Um nah an den Bedürfnissen seines Partners zu bleiben, hat ESCAD den Entwicklungsprozess agil gestaltet. Das Look&Feel und das Feature-Angebot wurden kontinuierlich verbessert, in MVPs implementiert und ifm präsentiert.  

Dank der engen und kollaborativen Zusammenarbeit bei der Entwicklung von eRAMP konnten Hürden schnell genommen werden und es erfolgte eine laufende Anpassung an unsere Bedürfnisse.

Andreas Rist | Einkauf Investments / MRO (ifm)

NUTZEN

Durch das cloudbasiertes Datenmanagement können neue Software-Versionen und -Patches automatisch ausgerollt werden. Die schlanke Infrastruktur kann bei steigendenden Datenmengen leichter skaliert werden, um Betriebskosten vor Ort zu sparen. Bedenken gab es im Zusammenhang mit dem Thema Datensicherheit. Allerdings gibt es innerhalb der ROBUR große Erfahrungen im Retail-Bereich, inklusive der Experten für die Verarbeitungsprozesse persönlicher Daten. Durch ausführliche und transparente Gespräche konnte ESCAD der IT-Security von ifm darlegen, dass eRAMP alle Daten nach höchsten Standards sichert. Der gemeinsamen Weiterentwicklung des Projekts stand damit nichts mehr im Wege.

Konzeptioniert wurde eRAMP anhand der ifm-Roboterflotte von Mobile Industrial Robots. Doch dank der Software-Architektur kann eRAMP nicht nur von anderen AGV-Nutzern, sondern auch von anderen AGV-Herstellern eingesetzt werden. Der Daten-Collector ist dafür individuell anpassbar

eRAMP ist die Lösung für ein ganzheitliches Fleet Management. Es verleiht Robotik-Systemen maximale Effizienz bei optimaler Auslastung. Der produktive Rollout bei ifm wird Mitte 2022 erfolgen.

eRAMP zeichnet sich für uns als wichtiges Analyse- und Monitoring-Tool aus. Es ermöglicht eine präzise Ermittlung der Fahrten und Missionsabfolgen der AGVs, basierend auf Vergangenheitsdaten. Diese werden zukünftig sowohl für das Fehlermanagement als auch die Auslastung und Kapazitätsplanung herangezogen.

Andreas Rist | Einkauf Investments / MRO (ifm)

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