Back to the Roots - ESCAD auf dem Firmentag der HTL Saalfelden

Ein Jahr ist es her, dass Gerhard Gschwandtl zu ESCAD gestoßen ist. Jetzt kehrte er als Alumnus an seine ehemalige Universität, der HTL in Saalfelden zurück und präsentierte ESCAD auf dem dortigen Firmentag.

ESCAD auf dem Firmentag der HTL in Saalfelden
Abb.: Alumnus Gerhard Gschwandt und Recruiterin Irmgard Hiller

Es ist immer ein schönes Gefühl, wieder nach Hause zu kommen. Und eine Fachschule, die für einen jahrelang Heimat, Lehrort und sozialer Mittelpunkt war, wird immer ein kleines Stück Zuhause bleiben.

Vor etwa einem Jahr hat der ehemalige Schüler der HTL in Saalfelden Gerhard Gschwandtl das Team der ESCAD AUSTRIA als Mechatroniker verstärkt. Nun repräsentierte er ESCAD, gemeinsam mit Recruiterin Irmgard Hiller, auf dem jährlich stattfindenden Firmentag

Mehr als 60 Unternehmen haben dieses Jahr daran teilgenommen. Hoch- und Tiefbau, Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik und Informatik – jeder Fachbereich war vertreten.

Und auch das Thema Robotik spielte eine große Rolle. In der Übungswerkstatt der HTL Saalfelden finden die haben die Schülerinnen und Schüler bereits die Möglichkeit, einen UR3 auszuprobieren. Zusätzlich konnte am Stand von Gerhard Gschwandtl der UR5 getestet werden.

Parallel dazu unterhielt sich Irmgard Hiller mit vielen Schülerinnen und Schülern mit dem Ausbildungsschwerpunkt Mechatronik bzw. Elektrotechnik über Anforderungsprofile, spezifische Tätigkeitsbereiche und konkrete Berufsaussichten. Auch die Möglichkeiten, Praktika zu absolvieren und im Rahmen von Diplomarbeiten zu kooperieren, kamen gut an.

Irmgard Hiller ist vollauf zufrieden: “Der Firmentag ist für uns ein wichtiges Instrument der Mitarbeitergewinnung. Ein Absolvent der HTL Saalfelden zählt schon heute zu unseren Mitarbeitern, ein weiterer Absolvent und jetzt Student absolviert heuer (Juli – September 2022) sein Praktikum am ESCAD-Standort in Mondsee.”

Und wir suchen noch mehr Verstärkung. Mehr Informationen zu aktuell offenen Stellen gibt es hier.

ESCAD auf dem Firmentag der HTL Saalfelden
Abb.: Gerhard Gschwandtl erklärt einem interessierten Studenten die Steuerung eines Cobots von Universal Robots

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270.000 Euro und viele Helferinnen und Helfer

Alle ROBUR-Partnerunternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen zusammen, um den Menschen in der Ukraine zu helfen. 

Am 24. Februar hat sich die Welt für uns in Europa verändert. Auf einmal war Europa (wieder) Schauplatz eines Krieges. Auch viele unserer ROBUR-Kolleginnen und -Kollegen waren direkt oder über Verwandte oder Freunde von den Auswirkungen der Kämpfe in der Ukraine betroffen. Familien mussten in Sicherheit gebracht werden. Kollegen konnten nicht zu geplanten Arbeitseinsätzen anreisen oder mussten (oder wollten) zurück in die Heimat reisen, um diese zu verteidigen.

In den Medien wird seitdem täglich über den Krieg in der Ukraine berichtet. ROBUR und all unsere Partnerunternehmen haben sich vom ersten Tag dieses Krieges engagiert. Insgesamt 270.000 Euro haben die ROBUR-Partner an verschiedene Organisationen, Projekte und Initiativen gespendet. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben außerdem viele private Initiativen vor Ort gestartet oder unterstützt. Einen kleinen Überblick über das, was bisher in der Gruppe geleistet wurde, haben wir hier zusammengefasst.

Die Spendensumme der ESCAD AUTOMATION GmbH ging zum Beispiel an Aktion Deutschland hilft – in das Projekt “Nothilfe Ukraine”. Dort werden Spendengelder u.a. für den Transport von Hilfsgütern wie z.B. Medizin und Lebensmitteln, für die Traumahilfe, für Schutzmaßnahmen und die Errichtung von Notunterkünften genutzt. Mehr Informationen zur Spendenorganisation und zum Einsatz der Spendengelder gibt es hier.

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High Tech und High Speed -
Mitarbeitertag auf dem Red Bull Ring in Spielberg

Der Mitarbeitertag 2022 führte das Team von ESCAD AUSTRIA auf den Red Bull Ring nach Spielberg in Österreich.

Abb.: Kolleginnen und Kollegen der ESCAD AUSTRIA.

Im Januar 2021 wurde ein Meilenstein in der ESCAD-Geschichte gesetzt: Die Softwerk Automation und die Smart Robotics AUSTRIA verschmolzen mit der ESCAD AUSTRIA zu einem Unternehmen und über 100 Kolleginnen und Kollegen bündelten seitdem ihre Kräfte. Corona hatte jedoch dafür gesorgt, dass sich die meisten noch nie persönlich begegnen konnten. 

Deshalb trafen sich nun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Standorte Mondsee, Feldkirchen und Wels zum Mitarbeitertag auf dem Red Bull Ring in Spielberg. Gestartet wurde mit einem lockeren Beisammensein und erfrischenden Getränken im Wing Café. Die anschließende Red Bull Ring Tour brachte das ESCAD-Team an Orte, die normalerweise verborgen bleiben wie die Race Control, das Media Center und die VIP-Lounges. Bei einem gemütlichen Mittagessen im Bull’s Lane Restaurant konnten die Batterien noch einmal aufgeladen werden, bevor am Nachmittag der Action-Knopf gedrückt wurde.

In Kleingruppen hatte jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, Off-Road und Go-Kart zu fahren. Im Off-Road ging es darum, einen Parcous mit vielen Schikanen zu meistern. Beim Kartfahren wurden die Einzelzeiten gemessen und die Sieger ermittelt. Während die erste Gruppe noch optimale Bedingungen vorfand, hatte die zweite Wetterpech. Doch obwohl der einsetzende Regen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer komplett durchnässt, ließen sie sich den Spaß nicht nehmen.

Die gemeinsamen Aktionen haben nicht nur das Team enger zusammengeschweißt, sondern auch das Kennenlernen einzelner Kolleginnen und Kollegen gefördert. Maria Hehenberger vom Standort Wels zieht ein positives Resümee:
“Es war ein toller Tag, um uns gemeinsam als ESCAD AUSTRIA zu präsentieren und uns alle gemeinsam, außerhalb des Büroalltags, kennen zu lernen und was zu erleben. Danke, dass uns das ermöglich wurde!”

Geschäftsführer Frank Schimak ist es wichtig, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein solches Event zu ermöglichen:
“Der Mitarbeiter-Tag ist eines der zentralsten Elemente der ESCAD AUSTRIA, um den Kolleginnen und Kollegen ein großes Dankeschön zurückgeben zu können. Umso mehr freut es mich, dass wir gemeinsam einen großartigen Tag verbringen konnten.”

Übrigens: ESCAD ist immer auf der Suche nach neuen Kolleginnen und Kollegen in technischen, kreativen, Vertriebs- oder Verwaltungs-Berufen. Hier geht es direkt zu unseren Stellenausschreibungen.

Mehr Einblicke in unser großartiges Team gibt es außerdem auf unseren Social Media-Kanälen.

Abb.: Die nächste Mitarbeitergruppe macht sich bereit für eine Runde Kart.
Abb.: Die Gewinner des Kartfahrens werden bejubelt.
Abb.: Ausstellungsstück auf dem Gelände des Red Bull Rings.

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Wir gratulieren Irmgard Hiller zu 10 JAhren bei eSCAD

Kolleginnen und Kollegen der ESCAD AUSTRIA gratulieren Irmgard Hiller (Human Resources und Recruiting) zu ihrer 10-jährigen Betriebszugehörigkeit.

Abb.: Irmgard Hiller (Mitte) ist seit 2012 bei ESCAD AUSTRIA beschäftigt.

Der Arbeitsmarkt in Österreich ist von einer hohen Dynamik geprägt. So bleiben ¾ aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur 2 Jahre in einem Unternehmen, bevor sie wechseln. Dabei braucht ein Unternehmen nicht nur frischen Wind sondern auch Beständigkeit – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihr Wissen vertiefen und auch gerne weitergeben

Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass uns unsere Kollegin Irmgard Hiller (HR & Recruiting) am 01.06.22 ihre 10-jährige Betriebszugehörigkeit bei ESCAD AUSTRIA gefeiert hat.

2012 war sie auf der Suche nach einer Teilzeit-Beschäftigung, um Familie und Beruf optimal vereinbaren zu können. Bei ESCAD AUSTRIA ist sie fündig geworden – und hat extra ihren Wohnsitz nach Mondsee verlegt. Noch heute erinnert sie sich gerne daran zurück, wie sie sich über die Jobzusage freute. 

Es hat sich viel getan – bei ESCAD AUSTRIA genauso wie in meinem Tätigkeitsbereich“, erzählt Irmgard Hiller. „Angefangen habe ich als Assistentin der Geschäftsleitung. Dann habe ich ins HR bzw. Recruiting gewechselt und bin für neue und bestehende Kolleginnen und Kollegen an den österreichischen ESCAD-Standorten in Mondsee, Feldkirchen und Wels zuständig. ESCAD ist ein Unternehmen ‚in Bewegung‘ – im positiven Sinn.“ Mit Blick auf die nächsten Jahre freut sich Irmgard Hiller vor allem auf neue Herausforderungen: „ESCAD wächst und entwickelt sich weiter – und ich bin ein Teil davon und kann aktiv mitgestalten.“

Herzlichen Glückwunsch, liebe Irmgard. Schön, dass du bei uns bist!

Mehr Einblicke in unser großartiges Team gibt es außerdem auf unseren Social Media-Kanälen.

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SO KÜNSTLERISCH KANN TECHNIK SEIN: ESCAD NIMMT AN LANGER NACHT DER FORSCHUNG 2022 TEIL

ESCAD präsentiert bei der Langen Nacht der Forschung 2022 eine Roboterlösung, die mittels KI Porträts von Besuchern zeichnen kann. Nicht nur die erwachsenen Besucher zeigen sich begeistert.

Abb.: Geschäftsführer Frank Schimak lässt es sich nicht nehmen, den PA.I.ntbot persönlich auszuprobieren. © cityfoto | Inge Streif

Montagabend, 17 Uhr – normalerweise wird es zu dieser Zeit langsam ruhig in unserem ESCAD AUSTRIA-Headquarter in Mondsee. Doch den Feierabend am 20. Mai haben die Kolleginnen und Kollegen einer ganz besonderen Gruppe gewidmet – den Wissenschaftsfans

Alle zwei Jahre findet die Lange Nacht der Forschung quer durch Österreich statt. In allen neun Bundesländern kann man bei freiem Eintritt Wissenschaft und Forschung hautnah erleben, sich mit Forschenden austauschen und entdecken, was sonst oft verborgen bleibt: Spannendes, Überraschendes, Erstaunliches!

Unter dem Thema “Wie wird eine KI zum Künstler?” zeigte ESCAD, wie eine Künstliche Intelligenz mit Hilfe einer 2D-/3D-Kameraaufnahme die Gesichtszüge eines Menschen erkennt, daraus ein Modell entwickelt und in ein Portrait umwandelt. Der Clou: Der PA.I.ntbot aka Roboterarm von Universal Robots zeichnet dieses Portrait anschließend auf Papier.

Umgesetzt wurde das Thema als Tandemprojekt mit robominds. Für Standortleiter Christian Danninger genau die richtige Herangehensweise:
“Da die partnerschaftliche Zusammenarbeit von ESCAD und robominds im Fokus steht, hat jeder auf seinem Spezialgebiet einen Beitrag zum Projekt geleistet – robominds als KI-Experte und Technologielieferant, ESCAD als Automatisierungs- und Robotik-Spezialist und Integrationspartner in Österreich.”
So konnte das Fachwissen beider Unternehmen in eine gemeinsame Automatisierungslösung kanalisiert werden.

Die Veranstaltung will nicht nur bei Erwachsenen das Interesse an Wissenschaft und Forschung wecken.
“Vor allem die kleinen Besucher waren von dem selbstfahrenden AMR von MiR und dem zeichnenden Roboter mit der KI-unterstützten Software von robominds sehr begeistert”, so René Auringer, Vertriebs- und Projektleiter.

Beim Menschen steuert das Gehirn die Arme und die Finger. Dem selben Prinzip folgend sorgt das robobrain® dafür, dass der Roboter den Stift über das Blatt Papier führt. Darüber hinaus ist das robobrain® eine flexible Plattform und kann durch verschiedene AI-„Skills“ erweitert werden, z.B. Item-Picking zum Handeln von Bauteilen, Pakethandling, (De-)Palettieren oder Kommissionieren von verschiedensten Produkten.

Das Interesse war groß, viele Besucherinnen und Besucher ließen sich die Anwendung genauer erklären oder wollten diese ausprobieren. Christian Danninger freut sich besonders über die Resonanz von studentischer Seite:
“Für uns als Dienstleister sind unsere Mitarbeiter unser wichtigstes Kapital. Daher sind wir ununterbrochen auf der Suche nach qualifizierten Kolleginnen und Kollegen, die unser Team verstärken können.”

Übrigens: Wir sind im Moment auf der Suche nach neuen Kolleginnen und Kollegen in technischen, kreativen, Vertriebs- oder Verwaltungs-Berufen. Hier geht es direkt zu unseren Stellenausschreibungen.

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Abb.: So arbeitet der PA.I.ntbot © robominds

Abb.: Großes Medieninteresse: Vertriebs- und Projektleiter René Auringer beim Interview.
Abb.: Standortleiter Christian Danninger. © robominds

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CASE STUDY:
KI-Tool von ESCAD steigert die Produktivität der AGV-Flotte von ifm

eRAMP ist die Lösung für ein ganzheitliches Fleet Management. Es verleiht Robotik-Systemen maximale Effizienz bei optimaler Auslastung. Der produktive Rollout bei ifm wird Mitte 2022 erfolgen. 

Abb.: eRAMP ist der Effizienzbooster für Ihre AGV-Flotte

ÜBER UNSEREN KUNDEN IFM

Messen, steuern, regeln – wenn es um wegweisende Automatisierungstechnik geht, ist die ifm-Unternehmensgruppe der ideale Partner. Seit der Firmengründung im Jahr 1969 entwickelt, produziert und vertreibt ifm weltweit Sensoren, Steuerungen und Systeme für die industrielle Automatisierung. Heute zählt die in zweiter Generation familiengeführte ifm-Unternehmensgruppe mit mehr als 8.000 Beschäftigten in 95 Ländern zu den weltweiten Branchenführern. Als Mittelstandskonzern vereint ifm die Internationalität und Innovationskraft einer wachsenden Unternehmensgruppe mit der Flexibilität und Kundennähe eines Mittelständlers. (Quelle: ifm

HERAUSFORDERUNG UND ZIELSETZUNG

Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter – und die sind mittlerweile nicht mehr ausschließlich menschlich. Beim Automatisierungs- und Digitaltechnik-Hersteller ifm setzt man schon seit geraumer Zeit auf eine autonome, mobile Roboterflotte. Um diese optimal auszulasten und die Produktivität zu steigern, entwickelte die ESCAD AUTOMATION GmbH das Monitoring- und Analyse-Tool eRAMP (ESCAD Robot Monitoring And Analyse Portal). Es erfasst, visualisiert und analysiert Daten einer AGV-Flotte, wie z.B. die Laufzeit einer Mission. 

LÖSUNG

Im Juni 2021 wurde erstmal ein einfacher Daten-Collektor implementiert, um Daten der Roboter aufzeichnen und sichten zu können. Zur ersten Visualisierung wurde die Open-Source-Anwendung Grafana benutzt. Schnell war klar: Bei reinem Monitoring bleibt viel Potenzial auf der Strecke. 

Deshalb bietet eRAMP nun zusätzliche Analysemöglichkeiten

  • Aus den aufgezeichneten Daten werden Bewegungsprofile, ERROR- oder Warte-Hotspots auf hochgeladenen Karten dargestellt – auch in Relation zu verschiedenen Tageszeiten. 
  • Außerdem können einzelne Missionen auf der Karte nachgefahren werden, um Kollisionen oder Fehler aufzuspüren. So werden Produktivitätspotenziale schnell erfasst und ausgeschöpft. 
  • Die Analysen können für individuelle Zeiträume auf Flotten- oder Einzel-Roboter-Ebene durchgeführt werden.
  • Durch immer größer werdende Datenmengen und daraus folgenden längeren Analyse-Jobs wurde ein Queuing-Mechanismus implementiert. So hat der Nutzer des Portals immer im Blick, welche Analyse-Requests er bereits erstellt hat.

Die Entwicklung von eRAMP wurde im August 2021 begonnen und die erste Version bereits im Oktober 2021 der ifm-Fertigungsleitung vorgestellt. Um nah an den Bedürfnissen seines Partners zu bleiben, hat ESCAD den Entwicklungsprozess agil gestaltet. Das Look&Feel und das Feature-Angebot wurden kontinuierlich verbessert, in MVPs implementiert und ifm präsentiert.  

Dank der engen und kollaborativen Zusammenarbeit bei der Entwicklung von eRAMP konnten Hürden schnell genommen werden und es erfolgte eine laufende Anpassung an unsere Bedürfnisse.

Andreas Rist | Einkauf Investments / MRO (ifm)

NUTZEN

Durch das cloudbasiertes Datenmanagement können neue Software-Versionen und -Patches automatisch ausgerollt werden. Die schlanke Infrastruktur kann bei steigendenden Datenmengen leichter skaliert werden, um Betriebskosten vor Ort zu sparen. Bedenken gab es im Zusammenhang mit dem Thema Datensicherheit. Allerdings gibt es innerhalb der ROBUR große Erfahrungen im Retail-Bereich, inklusive der Experten für die Verarbeitungsprozesse persönlicher Daten. Durch ausführliche und transparente Gespräche konnte ESCAD der IT-Security von ifm darlegen, dass eRAMP alle Daten nach höchsten Standards sichert. Der gemeinsamen Weiterentwicklung des Projekts stand damit nichts mehr im Wege.

Konzeptioniert wurde eRAMP anhand der ifm-Roboterflotte von Mobile Industrial Robots. Doch dank der Software-Architektur kann eRAMP nicht nur von anderen AGV-Nutzern, sondern auch von anderen AGV-Herstellern eingesetzt werden. Der Daten-Collector ist dafür individuell anpassbar

eRAMP ist die Lösung für ein ganzheitliches Fleet Management. Es verleiht Robotik-Systemen maximale Effizienz bei optimaler Auslastung. Der produktive Rollout bei ifm wird Mitte 2022 erfolgen.

eRAMP zeichnet sich für uns als wichtiges Analyse- und Monitoring-Tool aus. Es ermöglicht eine präzise Ermittlung der Fahrten und Missionsabfolgen der AGVs, basierend auf Vergangenheitsdaten. Diese werden zukünftig sowohl für das Fehlermanagement als auch die Auslastung und Kapazitätsplanung herangezogen.

Andreas Rist | Einkauf Investments / MRO (ifm)

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CASE STUDY:
DIGITALE REVITALISIERUNG EINER KAKAOBOHNENRÖSTANLAGE

Ein Kunde aus der Schokoladenbranche möchte mit einem durchgängigen System Produktionsaufträge automatisiert aus dem ERP an die Produktion zu übermitteln.

Abb.: Programmoberfläche

ÜBER DEN KUNDEN

Unser Kunde ist ein großer, österreichischer Schokoladenproduzent, der seine Kakaobohnenröstanlage modernisieren und digitalisieren möchte.

HERAUSFORDERUNG UND ZIELSETZUNG

Das Ursprungsproblem des Kunden war ein veraltetes Leitsystem am gesamten Standort. Der Service des bisherigen Anbieters lief im Fehlerfall nur sehr schleppend. Es existierte nur eine kleine Schnittstelle zwischen ERP und Leitsystem. Unser Kunde wollte daher auftragsbasierte Produktionsdaten im ERP abbilden und zusätzlich umfangreiche Reportingmöglichkeiten. Wichtig war dem Kunden auch ein zuverlässiger Partner, der erreichbar ist und vor allem bei Auftreten eines Problems schnell handelt.

Die Zielsetzung für die Einbindung des letzten fehlenden Produktionsbereiches in das Leitsystem, war die Anlagenbedienung so einfach wie möglich zu halten. Das Wichtigste ist, die Prozessfunktionalität zu erhalten und die Verbesserungswünsche des Kunden, die durch das jahrelange Betreiben der Anlage gewonnen wurden, in die Programmierung einfließen zu lassen. Die enge Abstimmung mit dem Bedienpersonal ist unerlässlich für die Akzeptanz einer neuen Bedienungssoftware.

LÖSUNG

Bei einer mehrtägigen Vorortaufnahme wurden die Prozessabläufe der Anlage zu Papier gebracht und auch vom Bedienpersonal Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge abgefragt. Danach wurde mit dem Kunden ein Pflichtenheft erstellt und so die geforderte Funktionalität sichergestellt.

Bei der anschließenden Erstellung der Software, Visualisierung und Aufbereitung der Elektrodokumentation wurde wöchentlich der Ist-Stand der Programmierung erhoben und mit dem Zeitplan abgestimmt. Etwaige Unklarheiten im Programmablauf wurden direkt mit dem Kunden geklärt. 

Nach der elektrischen Adaptierung an der Anlage, die für die neue Steuerung notwendig waren, konnte mit der Inbetriebnahme gestartet werden. Diese besteht aus mehreren 2-Tagesblöcken. Dabei unterstützt uns das Bedienpersonal, was entscheidende Vorteile hat:
1) Schneller Zugriff auf Know-How zur Anlage, z.B. wo man welche Ventile findet.
2) Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kunden kommen gleich mit der neuen Visualisierung in Kontakt und wirken aktiv mit. Das sorgt für eine höhere Akzeptanz neuer Technologien auch bei Personal, das bereits über 30 Jahre bei unserem Kunden beschäftigt ist. 

Besonders clever: Zwischen der Umsetzung der einzelnen Arbeitsschritte ist es dem Kunden weiterhin möglich, mit dem alten System die Anlage weiter zu betreiben. Dadurch hält sich die Produktionsausfallzeit in Grenzen und der Druck auf die Inbetriebnahme-Mannschaft sinkt.

Nach dem letzten Inbetriebnahme-Block bleibt die Anlage dann am neuen Prozessleitsystem ProLeiT und wir starten gemeinsam mit dem Kunden die Produktion. Nach einer Optimierungs- und Korrekturzeit erfolgt die Abnahme.

ProLeiT als branchenübergreifendes Prozessleitsystem bündelt alle wichtigen Faktoren eines Produktionsstandortes, um Qualität und Quantität kontrollieren, protokollieren und optimieren zu können. Durch die Weitläufigkeit dieser Software können andere Programme und deren Schnittstellen eingespart werden.

Stefan Wimmer | Projektleiter Steuerungstechnik (ESCAD AUSTRIA GmbH)

NUTZEN

In Zukunft ist es dem Kunden möglich, Produktionsaufträge automatisiert aus dem ERP an die Produktion zu übermitteln. Angefangen bei den Verwiegungsprozessen der einzelnen Komponenten über alle Produktionsstätten bis zur Eintafelanlage wird mit einem durchgängigen System gearbeitet. Neben der Zeitersparnis ist eine lückenlose Aufzeichnung aller relevanten Produktionsdaten zum Auftrag möglich, um ein tadelloses Reporting zu gewährleisten. Durch abgeschlossene Serviceverträge mit ESCAD ist die Investition des Kunden in das neue Prozessleitsystem längerfristig gesichert

Neben den anderen Produktionsbereichen kann nun auch die Kakaobohnenproduktion vom gesamten Standort (über Fernwartung von überall) aus kontrolliert werden. Dadurch kann viel schneller auf Produktionsabnormalitäten reagiert werden.

 

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NOCH MEHR POWER IM ESCAD-NETZWERK

Der Echinger Mittelspannungsspezialist Schalttechnik Nord GmbH (SNG) wird Teil der ROBUR und damit auch neuer Netzwerkpartner der ESCAD. Für unsere Kunden und Partner bedeutet das: Noch mehr Expertenwissen für die Umsetzung Ihres nächsten Projekts.

© schalttechnik.com

Der Echinger Mittelspannungsspezialist Schalttechnik Nord GmbH (SNG) wird rückwirkend zum Januar 2022 Teil der ROBUR. Damit erweitert sich nicht nur das Angebotsportfolio sondern auch das Expertenwissen, auf das alle ESCAD-Kunden und -Partner zurückgreifen können. Seit der Gründung der ROBUR vor 7 Jahren zeichnet sich die Gruppe durch ein kontinuierliches Wachstum aus und ist mit knapp 300 Mio. EUR Umsatz im Jahr 2022 nun eine feste Größe als Full-Service-Industriedienstleister.

Die SNG wurde 2000 gegründet und kann mittlerweile auf ein Team aus über 80 Kolleginnen und Kollegen blicken. Von der Beratung und Planung über die Montage bis zur Inbetriebnahme und Wartung ist der Mittelspannungsspezialist ganzheitlicher Partner seiner Kunden und daher die perfekte Ergänzung für das Portfolio der ROBUR. 

Mit der ROBUR habe man in der Tat den perfekten Partner und die kongeniale Ergänzung für das Leistungsportfolio der SNG gefunden. „Vom ersten konkreten Gespräch über die umfassenden Verhandlungen bis hin zum herzlichen Willkommen von uns beim ersten ROBUR Partnermeeting in Bremen zeigte sich die partnerschaftliche Atmosphäre der Gruppe und das kollegiale Miteinander“, berichtet Ivan Doutlik, Geschäftsführer der SNG.

„Unsere Philosophie in der ROBUR war und ist, Spezialisten zusammen zu bringen und gemeinsam an Lösungen für die Herausforderungen unserer Kunden arbeiten zu lassen. Mit dem Fokus auf die digitale Transformation, die Begleitung des ökologischen Wandels und der ROBUR-Partnerschaft bieten wir für unsere Kunden und Partnerunternehmen die ideale Basis, gemeinsam zu wachsen und die Herausforderungen der heutigen Zeit in einer Gruppe von Spezialisten kollaborativ zu meistern“, ergänzt Florian Kopp, Co-Founder und Managing Partner der ROBUR abschließend.

Auch wir von ESCAD sprechen an dieser Stelle ein “Herzliches Willkommen” an die neuen Kolleginnen und Kollegen aus und freuen uns schon riesig auf die ersten, gemeinsamen Projekte.

Abb.: Übergabe des ROBUR Roosh an das Führungsteam der SNG © ROBUR

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FROHE OSTERN

ESCAD wünscht allen Partnern, Kunden und Kolleginnen und Kollegen ein frohes Osterfest! Machen Sie jetzt noch mit bei unserem großen Ostergewinnspiel!

Feiertage sind immer ein guter Moment, um innezuhalten und Danke zu sagen. Danke für lange und zuverlässige Partnerschaften, für die Motivation und Leistungsbereitschaft von Kolleginnen und Kollegen und das Vertrauen von Kundinnen und Kunden. 

Aber sie sind auch gute Gelegenheiten, um zur Ruhe zu kommen, den gerne mal stressigen Alltag abzuschütteln und die Zeit im Kreise von Familie und Freunden zu genießen

Deshalb wünschen wir all unseren Wegbegleitern ein frohes Osterfest und viel Glück bei der Suche nach Ostereiern.

Zuverlässiger finden Sie die übrigens bei unserem Ostergewinnspiel. Schauen Sie einfach auf einem unserer Social Media-Kanäle vorbei und gewinnen Sie ein ESCAD-Überraschungspaket mit exklusiven Merch-Artikeln aus der ESCAD-Welt.

Oder vielleicht haben Sie während der freien Tage festgestellt, dass Sie einen beruflichen Tapetenwechsel brauchen? Wir sind immer auf der Suche nach tollen neuen Kolleginnen und Kollegen. In unserem Karriereportal können Sie sich informieren, welche Stellen wir aktuell zu besetzen haben.
Ihre Wunschstelle ist nicht dabei? Wir freuen uns auch über eine Initiativbewerbung!

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Jobmesse HTBLuVA Salzburg

ESCAD-Recruiterin Irmgard Hiller und Standortleiter Christian Danninger suchen vielversprechende Technikköpfe auf der Jobmesse der HTBLuVA Salzburg.

Abb.: Irmgard Hiller und Christian Danninger

Wir sind immer auf der Suche nach neuen Talenten, innovativen Vordenkern und echten Teamplayern. Am 6. April bot sich endlich wieder die Gelegenheit, unser Experten-Team persönlich kennenzulernen.

Zum Firmentag der HTBLuVA (Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt) Salzburg reisten sowohl Recruiterin Irmgard Hiller als auch Christian Danninger, Standortleiter der ESCAD AUSTRIA in Mondsee an. Mit im Gepäck: Der UR5e – ein kollaborierender Roboterarm von Universal Robots. Der Roboter UR5e eignet sich perfekt für Prozesse mit leichten Lasten, bei denen Mensch und Maschine Hand in Hand arbeiten sollen. Mit den richtigen Tools und Greifern kann er u.a. kleben, greifen, löten, schweißen, bohren und sogar Maschinen bedienen.

Um den Schülerinnen und Schülern einen tiefen Einblick in die Praxis geben zu können, hat die HTBLuVA Salzburg bei ESCAD drei UR3e-Roboter gekauft. Einer wurde schon ausgeliefert und ist in der Übungswerkstatt bereits im Einsatz. 

Insgesamt liegt Irmgard Hiller die gute Partnerschaft zur Lehranstalt sehr am Herzen:
“Als Förderpartner der HTBLuVA Salzburg konnte ESCAD sich, wie schon in den Vorjahren, als möglicher Arbeitgeber in der Region Salzburg und Umgebung präsentieren – für uns ein wichtiges Instrument der Mitarbeitergewinnung. Einige HTL-Absolventen zählen schon heute zu unseren Mitarbeitern.”

Messen sind eine gute Gelegenheit, Kontakte zu zukünftigen Arbeitgebern zu knüpfen. Dementsprechend groß war das Interesse der Schülerinnen und Schüler. Vor allem aus den Ausbildungsschwerpunkten Maschinenbau bzw. Elektrotechnik kamen bereits erste konkrete Anfragen für mögliche Diplomarbeiten für 2022/2023.

Wir bedanken uns an dieser Stelle beim Team der HTBLuVA Salzburg für die gute und reibungslose Organisation!

Mehr Informationen zu unseren offenen Stellenangeboten für Studierende, Berufsanfänger und Berufserfahrene gibt es hier.

Mehr Einblicke in den Arbeitsalltag unserer Kolleginnen und Kollegen gibt es außerdem auf unseren Social Media-Kanälen.

Abb.: Christian Danninger erklärt einem Interessenten, wie ein Cobot funktioniert
Abb.: Besonders die kollaborierenden Roboter von Universal Robots stießen auf großes Interesse

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